Foto: Antikenministerium Ägypten

Grab eines Mädchens in Meidum entdeckt

Ein ägyptisches Ausgrabungsteam unter der Leitung von Omar Zaki hat Nahe der Meidum-Pyramide die Bestattung eines 13-jährigen Mädchens entdeckt. Das Alter das Mädchen, das in Hockstellung bestattet wurde, konnte anhand Knochenuntersuchungen festgestellt werden. In welchem Zeitraum sie östlich der Mastaba M17 bestattet wurde, konnte noch nicht geklärt werden.

An anderer Stelle wurden zwei Tierköpfe – vielleicht von Stieren – entdeckt, die neben zwei Keramikgefäßen begraben wurden. Die Archäologen vermuten, es handelt sich hierbei um Grabbeigaben, doch für wen diese gedacht waren, weiß man bisher noch nicht.

Auf eine Umfassungsmauer aus Lehmziegeln, die vielleicht um die Mastaba M17 herum errichtet wurde, stießen die Archäologen ebenfalls. Sie soll restauriert und verstärkt werden, um sie vor dem Verfall zu schützen.

Sinn und Zweck der Ausgrabungen, ist mehr über die Erweiterung des Hauptfriedhofs am Ende der 3. Dynastie zu erfahren, wie Dr. Moustafa Waziri Generalsekretär der Altertümerverwaltung erklärte.

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