Eine neue Studie legt nahe, dass Prinzessinnen des ausgehenden Mittleren Reichs und der zweiten Zwischenzeit den Umgang mit Waffen zu Lebzeiten durchaus trainiert hatten. Bekannte Grabbeigaben, wie Pfeile und Dolche, könnten den königlichen Frauen also nicht einfach nur aus rituellen oder symbolischen Gründen mit ins Grab gegeben worden sein, sondern weil sie den Umgang damit wirklich gewohnt waren.
