Ägyptische Frau schmuggelte kleine Objekte in großen Replikaten

Im Jahr 2010 versuchte eine ägyptische Frau Antiquititäten außer Landes zu schmuggeln. Als Versteck für ihr Diebesgut wählte sie zwei große Replik-Statuen, in der sie die kleinen Objekte aus der pharaonischen, koptischen und islamischen Epoche versteckt hatte. Am Brüsseler Flughafen flog sie dann schließlich auf.

Zu den insgesamt 80 Objekten gehört ein prähistorischer Lehmkessel, 11 kleine Holz- und Kalkstein-Statuetten, 11 Amulette und 27 Skarabäen sowie ein Kessel in Form eines Löwen aus der ptolemäischen Epoche. Aus der koptischen Zeit stammen ein Kindergewand und Teile von verzierten Textilien, aus der islamischen Epoche zylinderförmige Siegel. Die Objekte, deren Echtheit mittlerweile bestätigt werden konnte, sollen nun die nächsten Tage nach Ägypten zurückgeführt werden.

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