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Weitere Gräber in der Nekropole von Quesna freigelegt

Auf dem alten Friedhof der Stadt Quesna, im westlichen Nildelta gelegen, hat eine ägyptische Mission in den letzten drei Monaten einen weiteren Teil der antiken Nekropole freigelegt. Die Gräber stammen aus der ptolemäischen und Römerzeit. Der Friedhof ist u.a. bekannt für Mumien mit „goldenen Zungen“.

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Tätowierungen an Mumien und an Tonfiguren in Deir el-Medina

Dass es auch im alten Ägypten bereits Tätowierungen gab, ist schon seit dem späten 19. Jahrhundert bekannt, als Eugène Grébaut eine weibliche Mumie namens Amunet aus Deir el-Medina untersuchte, an der er etliche Tattoos fand. Über die Forschung zu solchen Tätowierungen haben auch wir bereits zweimal berichtet. Nun gibt es erneut mehrere Funde an Mumien und sogar an Statuetten aus Deir el-Medina, die zeigen, dass die Tattoos in dieser Region Ägyptens eine Bedeutung hatten.

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Reste einer Säulenhalle im Buto-Tempel entdeckt

Während der Ausgrabungen in Tell el-Farain (Hügel der Pharaonen), dem antiken Buto, im Nildelta gelegen, stieß die ägyptische archäologische Mission auf Reste einer kleinen Säulenhalle im Tempel von Buto. Drei Säulenfüße wurden freigelegt, die in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sind und vermutlich einmal Kapitelle in Form von Papyrus trugen.

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Langer Wassertunnel in Taposiris Magna ausgegraben

Die dominikanisch-ägyptische Mission in Borg el-Arab, dem antiken Taposiris Magna, 45 Kilometer südwestlich von Alexandria, hat vor etwa 2 Monaten eine 1,3 km lange Tunnelanlage entdeckt und ausgegraben, die vermutlich der Wasserversorgung der Stadt diente. Zwei Alabasterköpfe von Sphingen sowie eine bislang unbekannte Statue aus ptolemäischer Zeit wurden ebenfalls entdeckt, wie das Antikenministerium erst jetzt bekannt gab.

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