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Pariser Sorbonne Uni will verlorenen Sarkophag von Ramses II. identifiziert haben

Auf einem bereits vor 15 Jahren gefundenen Teil eines Granitsarkophags, in welchem in der Spätzeit des altägyptischen Reiches in Abydos ein Priester bestattet worden war, konnte ein Forscher der Pariser Sorbonne Universität nun die Namenskartusche von Ramses II. nachweisen. Damit ist dieses Granitfragment höchstwahrscheinlich ein Teil des großen, äußeren Sarkophags von Ramses II., der seit der Plünderung von Ramses‘ Grab verschollen war, kündigt die Sorbonne Universität in einer Presseerklärung an.

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Großes Bauwerk im Sand vor den Pyramiden entdeckt — oder doch nicht?

Eine japanisch-ägyptische Forschungsmission hat auf dem Gizeh-Plateau vor den Pyramiden des Cheops und des Chephren mittels verschiedener Scanuntersuchungen vermutlich Bauwerke im Sandboden entdeckt. Die beiden gefundenen „Anomalien“ sind jedenfalls zu groß und übereinstimmend, um natürlichen Ursprungs zu sein, glaubt das Forscherteam. Es handelt sich dabei um eine flache, etwa 10 × 15 m große Struktur, die evtl. mit einer tiefer liegenden, 10 × 10 m großen Struktur verbunden ist.

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Grundmauern eines königlichen Rasthauses im Nord-Sinai entdeckt

In Tell Habua, das etwa 3 km vom Suezkanal entfernt im Norden des Sinai im Bezirk Ismailia liegt, fand eine ägyptische Mission bei Ausgrabungsarbeiten die Überreste eines befestigten Gebäudekomplexes aus überwiegend Lehmziegeln, das wohl ein königliches Rasthaus war. Nach ersten Untersuchungen stammt der Bau vermutlich aus der Zeit von Thutmosis III., also der 18. Dynastie.

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