Aus der Archäologie

Großes Bauwerk im Sand vor den Pyramiden entdeckt — oder doch nicht?

Eine japanisch-ägyptische Forschungsmission hat auf dem Gizeh-Plateau vor den Pyramiden des Cheops und des Chephren mittels verschiedener Scanuntersuchungen vermutlich Bauwerke im Sandboden entdeckt. Die beiden gefundenen „Anomalien“ sind jedenfalls zu groß und übereinstimmend, um natürlichen Ursprungs zu sein, glaubt das Forscherteam. Es handelt sich dabei um eine flache, etwa 10 × 15 m große Struktur, die evtl. mit einer tiefer liegenden, 10 × 10 m großen Struktur verbunden ist.

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Grundmauern eines königlichen Rasthauses im Nord-Sinai entdeckt

In Tell Habua, das etwa 3 km vom Suezkanal entfernt im Norden des Sinai im Bezirk Ismailia liegt, fand eine ägyptische Mission bei Ausgrabungsarbeiten die Überreste eines befestigten Gebäudekomplexes aus überwiegend Lehmziegeln, das wohl ein königliches Rasthaus war. Nach ersten Untersuchungen stammt der Bau vermutlich aus der Zeit von Thutmosis III., also der 18. Dynastie.

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Ramses-Statue: Oberkörper zu 100 Jahre alten Beinen gefunden

Während Ausgrabungsarbeiten in der Region El-Ashmunein im Bezirk al-Minya fand eine amerikanisch-ägyptische Mission den oberen Teil einer riesigen Statue von Ramses II. Der Oberkörper mit dem Kopf, der Doppelkrone und dem königlichen Kopfschmuck mit der Uräusschlange ist 3,70 m hoch und wiegt mehr als sieben Tonnen .

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62 Tonnen schwerer Sarkophag im Nildelta entdeckt

Ein Sarkophag aus der 26. Dynastie wurde auf einer Baustelle des Universitätskrankenhauses in der Deltastadt Banha entdeckt. Der Oberste Rat für Altertümer Ägyptens (SCA) ordnete eine Rettungsgrabung an, so dass der Sarkophag ausgegraben und noch vor Ort für den Transport restauriert werden konnte.

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