Astronomisches Deckenbild im Dendera-Tempel

Neue Chronologie fürs Alte Reich. Teil 2: Lunardaten und Salbgefäß

Mit Hilfe astronomischer Daten aus der Zeit der Pyramidenbauer versuchen Wissenschaftler der Universitäten Basel, Marburg und Zürich, die Regierungsdaten der Pharaonen jener Zeit festzulegen. Die Abfolge der Herrscher – wer regierte nach wem, wie lange dauerten die einzelnen Regierungsphasen und vor allem: Vor wie vielen Jahren war das genau? – nennt man Chronologie. Viele Historiker und Ägyptologen haben bereits solche Chronologien des pharaonischen Ägyptens aufgestellt. Eine der bekanntesten ist vermutlich die von Jürgen von Beckerath, die allerdings auch schon über 20 Jahre alt ist. Mit drei astronomischen Daten aus dem Alten Reich hat das Team aus Schweizer und deutschen Forschern nun neu gerechnet und ihre Auswertungen im »Journal of Egyptian History« veröffentlicht.

Zum Verständis der Vorgehensweise und der Ergebnisse dieser Forschung sind einige Kenntnisse über die Erstellung einer Chronologie, über die Zählweise der Jahre und über die verschiedenen altägyptischen Kalender nötig. Wir haben diese Vorkenntnisse in unseren Teil 1 dieses Berichts gepackt und empfehlen, diesen vorab gelesen zu haben!

Drei Raster übereinandergelegt

In einem ersten Schritt rechneten die Forscher die Daten des heliakischen Aufgangs des Siriussterns und den Beginn aller Mondmonate für sämtliche Jahre zwischen 2700 und 2000 vor unserer Zeitrechnung aus. Als Bezugspunkt wählten sie die Lage der damaligen Hauptstadt Memphis aus, damals Men-nefer oder Inbu-Hedj (Weiße Mauern) genannt, denn aufgrund der Erdkrümmung und der Schrägstellung der Erdachse ist der Aufgang eines Sterns von unterschiedlichen Orten aus natürlich auch unterschiedlich früh zu sehen. Über diese beiden Raster wurde dann noch ein drittes gelegt, nämlich der altägyptische Verwaltungskalender, auch „bürgerlicher Kalender“ genannt, mit seinen immer 365 Tagen pro Jahr.

Tempelarchive als Informationsquelle

Dann wandte sich das Forschungsteam Dokumenten zu, welche in den Archiven der Totentempel der beiden Pharaonen Raneferef und Neferirkare gefunden worden waren. Obwohl diese beiden Pharaonen zu Beginn der 5. Dynastie lebten, wurden die Archive ihrer Totentempel in Abusir anscheinend auch noch lange nach ihrem Tod bis in die 6. Dynastie hinein benutzt. Jedenfalls stammt die große Mehrzahl der Dokumente in diesen Archiven aus der Zeit der späteren Könige Djedkare Isesi und Unas.
Auf einem beidseitig beschriebenen Papyrus im Neferirkare-Archiv gibt es ein Datum, nämlich Tag 18 im 2. Monat des Schemu, zusammen mit der Tatsache, dass dieser Tag der zweite Tag des Mondmonats war. Auf der Rückseite dieses Dokuments ist das 21. oder 22. Regierungsjahr eines ungenannten Königs festgehalten. Eine solch lange Regentschaft hatte in der Zeit, zu der die Tempelarchive genutzt wurden, nur Pharao Djedkare Isesi. Dieses Lunardatum (ein Datum, dessen Mondmonatstag man kennt) kann also mit großer Sicherheit seiner Regierungszeit zugeschrieben werden.

Ein weiteres Lunardatum aus diesem Archiv gehört in das 3. oder 4. Regierungsjahr von entweder ebenfalls Djedkare oder seinem Nachfolger Unas. Mit diesen beiden Lunardaten und der Fülle an Dokumenten aus der Regierungszeit dieser beiden Pharaonen, konnten die Forscher dann die Regierungsjahre von Djedkare Isesi und Unas auf den drei Rastern jahrgenau festlegen.

Raster Nummer 4: unser Kalender

Nun folgte der dritte Schritt: die Umrechnung dieser Daten in unseren heutigen Kalender, also eine Festlegung, vor wievielen Jahren diese beiden Pharaonen regierten. Unser heutiger Kalender mit seinen Schaltjahren wäre dann das 4. Raster, das mit den vorhandenen dreien irgendwie zur Deckung gebracht werden musste. Dafür bedurfte es eines astronomischen Datums aus jener Zeit, das von heute aus zurückberechnet werden konnte. Ideal wäre ein Sothisdatum, also das Datum eines heliakischen Siriusaufgangs. Es gab aber bisher kein solches Sothisdatum aus dem alten Reich.
Die Forscher nahmen daher das Datum eines Wagy-Festes, das man im Archiv des Raneferef gefunden hatte. Genannt wird hier der 28. Tag des 3. Monats im … (die Jahreszeit ist leider nicht richtig lesbar). Hierbei muss es sich in jedem Fall um das „bewegliche“ Wagyfest handeln, denn das „fixe“ richtete sich ja nach dem Verwaltungskalender und wurde immer am 18. Tag des 1. Monats im Achet gefeiert. Das „bewegliche“ Wagyfest wurde dagegen immer am 18. Tag desjenigen Mondmonats gefeiert, der auf den Frühaufgang des Siriussterns folgte. Das weiß man zumindest für das Mittlere Reich mit Sicherheit und für diese Studie ging man davon aus, dass diese Praxis auch bereits im Alten Reich Anwendung fand, teilte uns Rita Gautschy, die „Astronomin“ im Forscherteam, auf Anfrage mit. Aus dem Wagyfest-Datum konnte man also auf den Siriusaufgang zurückrechnen.

Zwei Zeitachsen werden gebildet

Leider kann man ja bei dem entdeckten Datum des Wagy-Festes die Jahreszeit nicht zweifelsfrei erkennen. Immerhin kann man aber zumindest eine Jahreszeit, nämlich den Schemu, ausschließen. In ihrer neuen Studie nehmen die Forscher nun beide verbleibenden Jahreszeiten als Möglichkeit an und errechnen so zwei Zeitachsen, die eine beruhend auf einem Sothisdatum in der Jahreszeit Achet und die andere auf einem Datum in der Jahreszeit Peret. Auf der einen Zeitachse beginnt die Regierungszeit Djedkares dann im Jahr 2468, und auf der anderen im Jahr 2331 vor unserer Zeitrechnung.

Das Sammeln dokumentierter Regierungsahre

Bevor man im nächsten Schritt nun weitere Pharaonen auf diesen beiden Zeitachsen platzieren kann, muss man sich entscheiden, wie man mit der Zählweise der Regierungsjahre umgehen will. Es existieren ja „Jahre der Viehzählung“ und „Jahre NACH der Viehzählung“, weshalb viele Chronologien des Alten Reiches bisher davon ausgingen, dass man die Zahl der dokumentierten Regierungsjahre verdoppeln müsse. Die Forscher dieser Studie folgen aber der Ansicht von John Nolan, der vorschlug, dass nur nach solchen Jahren, in denen ein 13. Mondmonat sozusagen als Schaltmonat eingeschoben worden war, ein „Jahr NACH der Zählung“ notiert wurde. Und das geschah ja nur etwa alle 2-3 Jahre (siehe Teil 1 unseres Berichts).

Die Wissenschaftler listeten daher alle bekannten Funde auf, in denen ein „Jahr der Viehzählung“ oder ein „Jahr NACH der Viehzählung“ dokumentiert ist. Von Cheops bis Pepy II, also von der 4. bis 6. Dynastie, fanden sie insgesamt 146 solcher Dokumente. Zumeist fand man diese Jahrensangaben auf Papyri in Archiven, wie den bereits erwähnten Tempelarchiven des Raneferef und Neferirkare in Abusir. Aber es sind auch Felsgraffiti darunter oder archäologische Fundstücke, wie der Palermostein, oder Inschriften auf Tempelwänden oder auf Ostraka.

Die mit Abstand größte Anzahl an dokumentierten Regierungsjahren findet sich für Djedkare Isesi. In 37 Fundstellen sind 28 seiner Regierungsjahre festgehalten. Dagegen sind für vier der 20 untersuchten Pharaonen gar keine Regierungsjahre dokumentiert, nämlich für Baka, Thamphitis, Schepseskare und Userkare, die aber allesamt auch nur sehr kurze Regierungszeiten von vermutlich weniger als 5 Jahren hatten.
Beim Platzieren der anderen Pharaonen um die bereits festgelegten Djedkare und Unas herum musste das Team also darauf achten, dass die 146 überlieferten „Jahre der Zählung“ und „Jahre NACH der Zählung“ auch alle an der richtigen Stelle ihren Platz fanden. „Jahre NACH der Zählung“ durften ja immer nur nach Mondjahren mit einem 13. Schaltmonat liegen, um der Theorie von John Nolan zu folgen.

Erstellen der Chronologien auf zwei Zeitachsen

So erarbeiteten die Forscher dann im vierten Schritt durch die Positionierung der weiteren Pharaonen zwei neue Chronologien für einen Großteil des Alten Reiches, von Pharao Cheops (2. König der 4. Dyn.) bis zu Pepi II (5. König der 6. Dyn.). Beide umfassen insgesamt 356 Jahre. In ihrer „hohen Chronologie“, beginnt Cheops‘ Regierung im Jahr 2636 v.u.Z. und endet die von Pepi II. im Jahr 2280. In der anderen, der niedrigen Chronologie umfasste dieser Zeitraum dagegen die Jahre 2503-2147. Die beiden Chronologien liegen also 133 Jahre auseinander – eine Differenz, die sich hauptsächlich aus den beiden möglichen Jahreszeiten des Wagyfestdatums aus dem Raneferef-Archiv ergibt, aus dem ja zwei mögliche Zeitachsen errechnet worden waren.

Die Forscher weisen darauf hin, dass bei den weiter entfernt von Djedkare und Unas liegenden Pharaonen eine größere Unsicherheit bzgl. ihrer Datierung besteht als bei den dichter liegenden. Nur Djedkare und Unas konnten ja wirklich festgelegt werden, alle anderen wurden hinzugefügt unter der ersten Annahme, dass die bekannten Regierungsjahre auch stimmen und unter der zweiten Annahme, dass „Jahre NACH der Zählung“ nur alle 2-3 Jahre auftraten.

In beiden Chronologien sitzen jedenfalls nur 1 (hohe) bzw. 3 (niedrige) der insgesamt 38 dokumentierten „Jahre NACH der Viehzählung“ nicht an der richtigen Stelle, die nach Ansicht von Nolan ja immer nur nach Jahren mit 13 Mondmonaten liegt. Seine Theorie, dass es keine wirkliche Doppelzählung der Jahre gab sondern dass ein „Jahr NACH der Zählung“ nur alle 2-3 Jahre gezählt wurde, könnte also durchaus stimmen.

Zirkumpolarsterne und Radiocarbon

Aber welche der beiden Chronologien ist nun die richtige? Oder welche ist wahrscheinlicher? Wegen der wenigen zur Verfügung stehenden astronomischen Daten – letztlich basieren alle Berechnungen ja nur auf drei Lunardaten – möchten die Wissenschaftler keine der beiden Möglichkeiten ausschließen.
Für die niedrige Chronologie spricht, dass darauf dann eine nur kurze 1. Zwischenzeit von 30-60 Jahren folgte, was im Allgemeinen angenommen wird. Im Fall der hohen Chronologie müsste die 1. Zwischenzeit um die 150 Jahre lang gewesen sein. In der niedrigen Chronologie passt die Datierung der Regierungszeit von Cheops auch zumindest ungefähr zur Theorie von Kate Spence, die davon ausgeht, dass die Ausrichtung der Cheopspyramide nach einem astronomischen Phänomen erfolgte, das vermutlich im Jahr 2478 v.u.Z. stattfand. In der hohen Chronologie hätte dieses Himmelsereignis – der gleichzeitige Höchststand zweier Zirkumpolarsterne – erst lange nach Cheops‘ Tod stattgefunden.
Allerdings lassen sich neuere Radiocarbondatierungen von Michael W. Dee von der Universität Groningen mit der niedrigen Chronologie nur schwer vereinbaren. Auf die hohe Chronologie passen seine Datierungen viel besser.

Das neue Sothisdatum auf dem Salbbecher

Salbgefäß mit Sothisdatum, Altes Reich. Zeichnung und Copyright: Michael Habicht.

Es gibt aber noch ein weiteres wichtiges Datum, das man in diesem Zusammenhang prüfen muss. Erst 2015 hatte Michael Habicht, einer der Autoren der nun vorgelegten Studie über die neue Chronologie des Alten Reiches, ein neues Sothisdatum publiziert, das man auf einem Salbbecher aus dem Alten Reich gefunden hatte – und in diesem Datum fehlt die Jahreszeit nicht! Es ist vollständig und nennt den 1. Tag des 4. Monats der Jahreszeit Achet als den Tag des Aufgangs von Sopdet, das war der altägyptische Name der Neujahrsgöttin (griech: Sothis), die durch den Siriusstern verkörpert wurde. Die Inschrift auf dem Becher lautet frei übersetzt:

„Salbe für den Schutz des Jahres, hergestellt im 4. Monat des Peret, für das Erscheinen von Sopdet am 1. Tag im 4. Monat des Achet“

Auf der Zeichnung des Bechers, die Michael Habicht uns dankenswerterweise zur Verfügung stellt, sind auch für den Laien die vier senkrechten Striche leicht zu erkennen, die unter der Mondsichel, dem Determinativ für Monat, jeweils den 4. Monat der Jahreszeit Peret (rechte Spalte) bzw. den 4. Monat im Achet (linke Spalte) beziffern. Den altägyptischen Namen des Siriussterns, spdt (Sopdet), kann man in den Zeichen 4-6 der linken Spalte, oberhalb der Mondsichel, finden.

Leider steht in dieser Inschrift nicht, welcher Pharao in diesem Jahr regierte, sonst wäre dies das erste Sothisdatum gewesen, das man klar einem König des Alten Reiches hätte zuordnen können, was für die Erstellung einer Chronologie natürlich Gold wert gewesen wäre.
Ohne Königsnamen kann man anhand des altägyptischen Datums auf dem Salbgefäß nur sagen, dass es irgendwo in den Jahren zwischen 2419 und 2406 v.u.Z. liegen muss. In der niedrigen Chronologie würde der Becher damit in die Regierungszeit von Schepseskaf, Thamphitis oder Userkaf fallen, also in den Übergang von der 4. zur 5. Dynastie. Die stilistische Analyse des Bechers ergab allerdings, dass er eigentlich besser in die Mitte oder sogar das Ende der 5. Dynastie gehört. In die hohe Chronologie passt der Becher daher besser, da er dann in die Zeit von Pharao Unas (5. Dyn.) oder Teti (6. Dyn.) gehören würde. Und gerade von Unas sind ähnliche Salbgefäße bekannt. Außerdem wird Unas durch die Radiocarbondatierungen von Dee ebenfalls in die Zeit um 2420 v.u.Z. eingeordnet.

Und die Moral von der Geschicht‘: Forscht weiter dran – es reicht noch nicht!

Es spricht also Einiges dafür, dass die hohe Chronologie wahrscheinlicher ist als die niedrige, aber letztlich sind beide möglich. Genauso, wie übrigens die meisten anderen Chronologien, von z.B. Hornung, Shaw, von Beckerath oder eben die auf Radiocarbondaten basierende Chronologie von Dee. Sie alle setzen den Zeitraum vom Beginn der Regierung des Cheops bis zum Ende der Regentschaft von Pepi II auf eine Zeitspanne von ca. 350-370 Jahren an und liegen zeitlich alle zwischen der hohen und der niedrigen Chronologie aus dieser Studie. Hier wird also noch manche Forschung nötig sein, um mehr Klarheit in die tatsächliche Chronologie des Alten Reiches zu bringen.

Regierungsbeginn ausgewählter Pharaonen in div. Chronologien

Die jetzt vorgelegte Studie verdeutlicht aber, wieviele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen können, wenn man Ereignisse des alten Ägyptens berechnen will: Mond- und Siriussternumläufe, antike Kalender, unsichere Zählweisen der Regierungsjahre und diverse Königslisten, die voneinander abweichen und auf denen mancher bekannte Name fehlt. Vielleicht wird es irgendwann präzisere technische Datierungsmöglichkeiten geben, vielleicht wird auch irgendwann ein Sothisdatum aus dem Alten Reich mit zugehöriger Angabe des Regierungsjahres und Herrschers gefunden. Das wäre dann ein Fixpunkt, an dem man alles Andere ausrichten könnte. Bis es so weit ist, muss man sich aber wohl weiterhin Stück für Stück und Information für Information immer etwas näher an die Wahrheit heran forschen.

Wir bedanken uns bei Rita Gautschy und Michael Habicht für das geduldige Beantworten unserer Nachfragen und für das zur Verfügung gestellte Bildmaterial!

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3 Kommentar(e)

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  • Henning Lüders

    Bist Du fleissig!!

    Ich habe deinen Bericht verschlungen und kann mir vorstellen, wie viele Stunden da drin stecken.

    Toller Artikel, ich danke Dir 🙂

  • Jolly Thews

    Freut mich, dass es Dir gefallen hat. Und ja, da sind etliche Stunden reingegangen. Dass es überhaupt etwas geworden ist, liegt auch daran, dass wir uns mit Verständnisfragen direkt an die Wissenschaftler wenden konnten. Die haben sich dann echt Mühe gegeben, uns das zu erklären. Ist halt keine ganz einfache Materie. Hat aber echt Spaß gemacht!

  • Joachim Frigge

    Betr.: Chronologien für das alte Ägypten 19.2.2018
    Danke für die Arbeit, die zeigt, daß die Chronologie nicht so sicher ist, wie es immer scheint. Ich habe vor längerer Zeit das Buch von David Rohl, „Pharaonen und Propheten“ gelesen, fand die von ihm eingesetzten verschiedenen Methoden durchaus einleuchtend und war von seinen Schlußfolgerungen überzeugt.- Das geht einem fachfremden Leser mit einer neuen Theorie natürlich oft sehr leicht so, weil er nur das „Dafür“ erfährt, aber nicht das „Dagegen“. In seinem Geleitwort schreibt Prof.R.S.Bianchi: Er (Rohl) war vielmehr mutig genug, ein neues, revolutionäres historisches Modell zu entwickeln und es den kritischen Augen seiner Kollegen zu unterbreiten. Ich hoffe, daß sie bereit sein werden, seine Herausforderung in einer lebhaften und offenen Debatte anzunehmen.“
    Leider habe ich bisher nichts derartiges gesehen. Auch in Ihrer Veröffentlichung gehen Sie nicht darauf ein. Ich bin, wie gesagt, fachfremd und kenne die Literatur nicht nennenswert. Vielleicht können Sie mir einen Tipp geben.

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