Sturm richtet Schäden am Kom Ombo Tempel an

In Teilen Ägyptens spielte in den letzten Tagen das Wetter verrückt. Starke Regenfälle gingen in Oberägypten und der Sinai-Halbinsel herunter. Die Straßen von Luxor zum Roten Meer mussten wegen überfluteter Straßen gesperrt werden. Dazu fegte noch ein verheerender Sandsturm über Ägypten und Teile des Nahen Ostens. Vier Häfen am Roten Meer mussten geschlossen werden, da die Sicht unter 1,5km lag. Auch der Tempel von Kom Ombo wurde durch die Wetterkapriolen in Mitleidenschaft gezogen, wie das Gouvernement in Assuan mitteilte.

Betroffen ist ein Türsturz, der zu der 2. Hypostyl-Halle führt. Ein Block des oberen Bereiches hat sich durch den starken Wind gelöst und ist hinabgestürzt, wie die Cairo Post schreibt. Glücklicherweise ist er nicht auseinandergebrochen und kann an seiner ursprünglichen Stelle wieder eingesetzt werden.

Außerdem lösten sich durch den Wind einige Ziegel vom Dach des Krokodilmuseums


Aktualisiert am 16.09.2015 um 18.10 Uhr

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