Der Schädel aus KV55 Bilder aus G.E.Smith: The Royal Mummies, Kairo 1912, Copyright expired

Das Who-is-who der Mumien – die mysteriöse Mumie aus KV 55

Keine Mumie hat bisher zu größeren Diskussionen geführt als die Mumie aus KV55. Als Grafton E. Smith im Jahr 1907 die Mumie aus dem Grab KV 55 untersuchte, trug sie goldene Bänder mit dem Namen Echnatons. Daher war es für ihn wenig glaubhaft, dass es eine andere Mumie als die des Ketzers war, die in dem stark zerstörten Grab lag. Auch die Inschriften legten eine Identfizierung als Echnaton nahe. Doch handelt es sich wirklich um die Mumie des berühmten Pharaos, der die Sonnenscheibe Aton als alleinigen Gott ansah?

1. Ergebnis: Person im Alter zwischen 25-30 Jahren

Das Schulterblatt wurde als komplett verknöchert beschrieben, was Grafton E. Smith entsprechend des anthropologischen Wissens in 1912 zu einer Altersbestimmung von 25-28 Jahre veranlasste. Zudem sind die ersten drei Wirbel komplett verknöchert (für Smith üblich bei Personen zwischen 25-30 Jahren).


Wenig Ähnlichkeit mit Amenophis III., große Ähnlichkeit mit Yuya und Tutanchamun

Smith fiel auf, dass die Mumie seinem vermeintlichen Vater Amenophis III. wenig ähnlich sah, wohingegen sein Gesicht größe Ähnlichkeit mit dem von Yuya hatte, seinem Großvater mütterlicherseits. Außerdem hat die Form des Schädels große Ähnlichkeit mit dem von Tutanchamun, was Douglas Derry auffiel, der 1925 eine Autopsie an Tutanchamuns Mumie vornahm.

Howard Carter identifizierte die Mumie aus KV 55 ebenfalls mit Vorbehalt als Echnaton, genau wie Smith in 1912. Spätere Untersuchungen an der Mumie brachten noch einen anderen Namen ins Spiel: Semenchkare.

Skelett nur noch in Einzelteilen

Ronald G. Harrison (1921–1983) führte im Jahr 1966 eine detaillierte anatomische Untersuchung durch. Er stellte dabei fest, dass der Körper nur noch ein komplett ausgerenktes Skelett ist, also alle Gelenke waren auseinandergerissen. Zudem fehlten noch einige Teile. Der Schädel ist beschädigt und an vielen Stellen sieht man noch Derrys Rekonstruktionversuche. Das Schambein, das linke Hüftbein und beide Wadenbeine waren gebrochen. Die meisten Knochen sind mit Schellack (eine harzige Substanz, die aus Ausscheidungen der Lackschildlaus gewonnen wird) überzogen.

Auch bei der Untersuchung 1966 stellten die Forscher fest, dass die Wirbelsäule komplett verknöchert ist, waren aber mit der Altersbestimmung von Smith (zw. 25-30 Jahre) dennoch nicht einverstanden.

2. Ergebnis: Jünger als 25 Jahre

Basierend auf der Verknöcherung des ersten der vier Sakralwirbel (der fünfte fehlt, vielleicht wegen fehlender Knochenbildung), schätzte Harrison das Alter der Person sogar auf weniger als 23 Jahre. Er beschrieb die langen Knochen als ziemlich schwer und mit ausgeprägten muskulären Spuren, also charakeristisch für einen Mann. Auch der Beckengürtel sei der eines männlichen Skeletts.

Im Gegensatz zur rechten Seite war die Epiphyse des linken Oberarmknochens bereits geschlossen, was Harrison zu einer Altersbestimmung von nicht mehr als 21 Jahren veranlasste, weil zu diesem Zeitpunkt die Vereinigung der Epiphyse des Oberarms mit dem Knochenschaft abgeschlossen ist. Harrison kam also zu dem Schluss, dass die Mumie CG 61075 zweifelsfrei die eines Mannes ist, der weniger als 25 Jahre alt ist. Die Forscher konnten aber nicht eindeutig feststellen, ob die Mumie aus KV 55 der Vater, der Bruder oder der Halbbruder von Tutanchamun ist.

Gesichtsrekonstruktion

Semenchkare oder Echnaton? See page for author [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Semenchkare oder Echnaton?
Statue im Louvre (N831)
See page for author [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

In Harrisons Studie wurde das Gesicht der Mumie aus KV 55 in Liverpool rekonstruiert. Man gab den Rekonstrukteuren zwar die anthropologischen Daten, nannte ihnen aber nicht die vermeintliche Identität der Mumie aus KV 55. Das Ergebnis der Gesichtsrekonstruktion hatte eine große Ähnlichkeit zu Tutanchamun aber nicht zu Echnaton, wie Harrison meinte. Das Gesicht hatte auch Ähnlichkeit mit einer Statue des Semenchkare im Louvre (N831).

Doch die Statuette im Louvre wird heute als ein typisches Beispiel des moderaten späten Amarna Stils betrachtet und als die Echnatons angesehen. Die Gesichtsrekonstruktion zeigt ganz klar ein realistisches Gesicht von Echnaton mit einem akzentuierten Kinn, großen Lippen und allen anderen Eigenschaften, die in dem übertrieben Karikatur-Stil der frühen Amarna Zeit dargestellt wurden.

3. Ergebnis: Zwischen 20-40 Jahre

Das “Tutankhamun Family Project” konnte ein höheres Alter für die Mumie aus KV 55 feststellen. Albert Zink beobachtete, dass der Zusammenschluss des Schädels noch nicht abgeschlossen ist. Er ist es beinahe, aber die Risse sind noch sichbar, was ein Hinweis für ein jüngeres Alter zwischen 20-40 Jahren wäre.

Selim vermutet, dass die Osteophyten (Knochenvorsprünge) an der Wirbelsäule für einen älteren Mann sprechen. Die milde Arthritis im Knie spricht auch eher für einen 40-jährigen Mann. Auch die Schweizer Forscher dieser Studie unterstützen die Alterbestimmung zwischen 20-40 Jahren, wegen der angedeuteten Arthritis im Knie eher zwischen 25-35 Jahren

Neuere Studien belegen ein Alter zwischen 30-35 Jahren (Wente and Harris 1992; Hawass 2010; Gabolde 2013), was wiederum sehr für Echnaton spricht. Einigkeit unter den Wissenschaftlern besteht aber noch lange nicht.

DNA-Bestimmungen

Die DNA-Bestimmung des „Tutankhamun Family Project“ identifiziert die Mumie als direkten Nachkommen der „Älteren Dame“ (Königin Teje) und der Mumie CG 61074 (vermutlich Amenophis III.). Da Echnaton neben seinem älteren und früh verstorbenen Bruder Thutmosis als einzig bekanntes männliches Kind der beiden bekannt ist, kann es sich demnach also nur um Echnaton handeln.

Die Mumie aus KV 55 ist laut der genetischen Untersuchungen zudem der Vater von Tutanchamun. Dies kommt mit den Inschriften aus Amarna überein, wo Tutanchaton (später Tutanchamun) als „leiblicher Sohn des Königs (Echnaton) und der Sohn, geboren von der großen königlichen Gemahlin Nofretete“ (zumindest rekonstruieren einige Forscher die beschädigte Kartusche so) bezeichnet wird.

Semenchkare oder Echnaton?

Entscheidend für die Debatte ist definitiv das Alter der Mumie. Echnaton regierte 17 Jahre und war daher zum Zeitpunkt seines Todes höchstwahrscheinlich älter als 25 Jahre. Ein Alter von 30 oder 40 Jahren wäre also viel realistischer für Echnaton. Handelt es sich bei der Mumie also doch um Semenchkare?

Die archäologische Sicht

Aus archäologischer Sicht weisen alle gefundenen Objekte in KV 55 darauf hin, dass es Echnaton war, der hier bestattet wurde. Der Name Semenchkare in dem Grab gar nicht auf.

Semenchkare wäre viel zu jung

Der Forscher Dodson (2014) sieht es ebenfalls so, dass die Mumie aus KV 55 nicht die Semenchkares sein kann: Die Mumie sieht auf den ersten Blick aus, als wäre sie zwischen 18-25 Jahren alt geworden, aber Semenchkare ist sehr unwahrscheinlich der Vater von Tutanchamun. Semenchkare wäre dann nur 16 Jahre alt gewesen, während seine Königin Meritaton gerade einmal 10 Jahre alt gewesen wäre. Zu jung, um die Mutter Tutanchamuns zu sein. Daher kann es sich für Dodson bei der Mumie nur um die Echnatons handeln.

Frühe Inschriften über Semenchkare fehlen

Woher Semenchkare so plötzlich auf der Bildfläche auftauchte, bleibt ungewiss. Es gibt keinerlei Beweise, ob er ein jüngerer Sohn von Amenophis III. und Teje oder von Eje und seiner Frau Teje II gewesen ist. Diese Theorie würde Semenchkare nicht nur zum Bruder Nofretetes machen, sondern auch zum genetischen Vater von Tutanchamun, wie Schlögl meint.

Doch viele Forscher bleiben skeptisch. Die Identifizierung des Körpers in KV 55 als Semenchkare und gleichzeitig als Vater Tutanchamuns führt zu mehreren chronologischen Problemen, worauf auch Bickerstaffe 2011 hingewiesen hatte. Wenn die Mumie zwar ein Sohn von Amenophis III. und Teje, aber eben nicht Echnaton ist, dann war er ein Mann in seinen frühen Zwanzigern und könnte der mysteriöse Semenchkare gewesen sein, aber das hätte zu einer bisher nicht belegbaren Ko-Regentschaften geführt haben müssen.

Semenchkare = Nofretete?

Wenig ist bisher bekannt über Semenchkare. Er tritt in den späten Jahren der Regentschaft Echnatons auf und regierte Seite an Seite mit dem König. Bei vielen Porträts kann man sich nicht sicher sein, ob sie Semenchkare oder Nofretete zeigen. Sicher sind nur einige Siegelabdrücke, die den Namen tragen. Der wichtigste Beleg stammt von dem Graffiti von Pawah im Grab des Pairi (TT 139) in Theben-West, wo von einem König namens “Ankh-Cheperu-Ra mery-[…] Nefer-Neferu-Aton meryt-[…]” gesprochen wird, der drei Jahre lang regierte. Diese Inschrift galt lange als Beweis dafür, dass eine Co-Regentschaft zwischen Semenchkare und Echnaton existierte. Aber es bezeugt eigentlich nur, dass Königin Nofretete mit einem ihrer regulären Namen (‘Ankh-Cheperu-Ra Nefer-Neferu-Aton-[Nofretete]) eine dreijährige Regentschaft inne hatte, vermutlich nach dem Tod ihres Mannes, so die Schweizer Forscher.

Nur ein gesichertes Bild von Semenchkare

Das einzig sichere Bild von Semenchkare ist eine Tintenzeichnung im Grab TA 2 von Merire II. in Achet-Aton. Die Wände der Kapelle zeigen zwei wichtige Szenen: Die so genannte „Dunbar Szene“, wo Echnaton und Nofretete im 12. Regierungsjahr ausländische Gesandte bei einem förmlichen Empfang begrüßen und wo die beiden als identisch aussehende „Doppel-Könige“ dargestellt werden. Auf der nächsten Wand nordöstlich gegenüber, zeigt eine andere Szene Semenchkare in Begleitung mit Königin Meritaton, die den Beamten Merire II. belohnen.

Die Inschriften, die mittlerweile zerstört, aber wissenschaftlich dokumentiert sind, bieten uns die Namen „Anch-cheperu-Re“, „Semenchkare“ und „Meritaton“ an. Die Königin selbst präsentiert sich in ihrem typischen Stil, komplett nackt, nur mit einem Uräus-Diadem bekleidet, Semenchkare trägt eine kappenähnliche Krone oder die blaue Krone, die der von Königin Nofretete ähnelt. Das Gesicht ist nicht mehr gut erhalten und ergibt somit keine weiteren Informationen. Man kann nur erkennen, dass Semenchkare breitere und sogar femininere Hüften als Königin Meritaton hat.

Andere Objekte, die bisher mit Semenchkare in Verbindung gebracht wurden, werden nun Königin Nofretete zugeschrieben. Dazu gehört der zweite im „Federstil“ gehaltene Sarkophag von Tutanchamun und die Miniatur-Sarkophage, die die Eingeweide von Tut enthielten. Sie trugen einst nicht nur den Namen „Anch-cheperu-Re“, sondern auch „Nefer-Neferu-Aton Achet-en-hz“, die Nofretete als die ursprüngliche Besitzerin der kleinen Sarkophage bestätigen soll.

Im Moment gibt es keinerlei Beweise, dass Semenchkare männlich war. Neuere Belege lassen den Schluss zu, dass Semenchkare und Nofretete die gleiche Person sein könnten. So ist die Identfizierung der Mumie CG 61075 mit Semenchkare mehr als problematisch.

Die Föten in Tutanchamuns Grab

Auch Kate Phizackerley and Bickerstaffe stellten sich die Frage, ob die Mumie aus KV 55 aus genetischer Sicht Echnaton sein könnte, weil das genetische Profil eine Diskrepanz von Allelen (alternativen Formen eines Gens) zu den Föten in Tuts Grab aufweist. Wenn man davon ausgeht, dass die Mutter der Föten Echnatons Tochter Anchesenamun oder eine ihrer Schwestern ist, dann kann die Mumie aus KV 55 nicht der Vater, also nicht Echnaton, sein. Oder anders gesagt: Wenn die Mumie aus KV 55 doch Echnaton wäre, dann wäre die Mutter der Föten aus Tuts Grab keine Tochter Echnatons gewesen. Sie könnten aber natürlich die Kinder von Tut und einer Zweitfrau oder einer Dame aus dem Harem sein.

Grabfunde deuten eher auf Echnaton hin

Die Identifizierung als Echnaton wird außerdem durch mehrere im Grab gefundene Objekte unterstützt: magische Ziegel, die den Namen Echnatons „Nefer-Cheperu-Re“ tragen, die Reste eines vergoldeten Schreins, der für Königin Teje gemacht und aus Achet-Aton angeliefert wurde sowie vier Kanopen.

Die Kanopen

Kanope mit dem Kopf von Königin Kija Bild: Jon Bodsworth

Kanope mit dem Kopf von Königin Kija
Bild: Jon Bodsworth

Nach Alfred Lucas (1867–1945) beinhalten die Kanopen noch ihre originale Füllung von Eingeweiden und harziger Materie. Die rekonstruierten Inschriften enthüllen, dass die Kanopen einst der zweiten Frau Echnatons, einer Dame namens Kija, gehörten. Krauss rekonstruierte eine Zwei-Phasen-Änderung: als erstes wurden die Namen und Titel von Kija entfernt, die Himmelshieroglyhphe gekürzt und nur der Name von Aton und Echnaton verblieb am Körper der Kanope. Die menschenköpfigen Deckel wurden ebenfalls geändert. Das lockige Haar vorne wurde entfernt und in ein Diadem, dass die königliche Uräus-Schlange enthält, geändert. Der zweite Besitzer war sicherlich König Echnaton, der in KV 55 wiederbestattet wurde. In der zweiten Phase wurde die komplette Inschrift ausgemeißelt aber mit weniger Sorgfalt, um die Kanopen anonym zu machen.

Der Sarkophag

Die Kartuschen wurden von dem „Rishi“ (Feder) Sarkophag entfernt, der im Amarna Stil gehalten und mit der typischen nubischen Perücke anstatt eines königlichen nemes-Kopftuches angefertigt wurde, also höchstwahrscheinlich für eine Frau.

Der Sarkophag aus KV 55 By No machine-readable author provided. Ivanelterrible~commonswiki assumed (based on copyright claims). [Public domain], via Wikimedia Commons

Der Sarkophag aus KV 55
By No machine-readable author provided. Ivanelterrible~commonswiki assumed (based on copyright claims). [Public domain], via Wikimedia Commons

Es wird allgemein vermutet, dass der Sarkophag ursprünglich für Kija gemacht wurde und später für eine Zweitbestattung umgefertigt wurde, vielleicht für Echnaton oder Semenchkare. Doch manche glauben auch, dass der Sarkophag ursprünglich ebenfalls für Echnaton angefertigt wurde und nicht verändert wurde (Forscher versuchen gerade mit den Goldfragmenten des Sarkophages das Rätsel zu lösen). Dennoch gibt es auch archäologische Beweise, dass eine Zweitbestattung von König Echnaton stattgefunden hat (darauf wird im Text der Schweizer Forscher nicht näher eingegangen)

Im Jahr 2014 kündigte der damalige Antikenminister Mohammed Ibrahim den definitiven Beweis an, dass Echnaton eine 8-jährige Co-Regentschaft mit seinem Vater Amenophis III. geführt hatte, die im 20. Regierungsjahrs Amenophis III., also beim ersten Jubiläumsfest (Hebsed) seines Vaters begann.

Diese Aussage könnte der Beleg dafür sein, dass Echnaton den Thron als ein Teenager, nicht älter als 13-14 Jahre bestieg. Er wäre also nicht älter als 30 Jahre gewesen, wenn er in seinem 17. Regierungsjahr (was archäologisch belegt ist) starb. Damit würde in das geschätzte Alter von 25-30 Jahren für die Mumie CG 61075 passen.

Das vorgeschlagene Alter von 25-35 Jahren lässt Echnaton zu einem wahrscheinlichen Kandidaten werden, aber ein anderes Mitglied der königlichen Familie kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Die geheimen Kammern in Tutanchamuns Grab

Jeder wird mittlerweile etwas von Nicholas Reeves‘ Theorie gehört haben, dass die Mumie von Königin Nofretete (alias Semenchkare) noch in geheimen Kammern von Tutanchamuns Grab versteckt liegt. Wenn dort wirklich eine königliche Mumie läge (die Untersuchungen sind leider im Moment ins Stocken geraten), stehen mehrere Kandidaten zur Auswahl: Nofretete, Kija oder Meritaton, die älteste Tocher von Echnaton und Nofretete.

Vielleicht finden sie dort aber auch nix. Wenn sie jedoch etwas finden, würde das wohl viele Rätsel lösen können.

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  • Sennefer

    Mir schwirrt der Kopf????
    Irgendwie bin ich jetzt auch nicht schlauer….????????????

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