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Foto: Antikenministerium Ägypten

Knickpyramide für Besucher wieder zugänglich und neue Funde in Dahschur

Nachdem vor 14 Tage schon die Pyramide von Sesostris II. für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde (wir berichteten), ist nun auch die Knickpyramide Pharao Snofrus in Dahschur wieder eröffnet worden. Das erste Mal seit 1965 haben Besucher die Gelegenheit, 79 Meter durch einen engen Tunnel in die zwei Kammern tief in der Pyramide zu gelangen. Die 18 Meter hohe Nebenpyramide, die vielleicht für Snofrus Frau Hetepheres angelegt wurde, ist ebenfalls das erste Mal seit ihrer Entdeckung im Jahr 1956 zugänglich.

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Schematische Darstellung der "Durchleuchtung" mit Myonen. Bild: MSA

ScanPyramids – keine geheimen Kammern in der Knickpyramide

Das Team des ScanPyramids Projekt präsentierte dem jetzigen Antikenminister Dr. Khaled El-Enany sowie seinem Vorgänger Mamdouh el-Damaty das Ergebnis der ersten Scans aus der Knickpyramide von Pharao Snofru. Dabei kamen modernste Untersuchungsmethoden zum Einsatz, wie die durch kosmische Strahlung entstehenden Myonen, die feste Materie durchdringen können. (wir berichteten)

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Ausgrabung der Gartenanlage im Norden des Taltempels der Knickpyramide, Foto: Josuah Pinke, DAI-Kairo, Lizenz: CC-BY-NC-ND

Dahschur – einst ein blühender Garten?

Auf dem trockenen und felsigen Plateau von Dahschur, dort, wo unter anderem die beiden berühmten Pyramiden des Pharaos Snofru stehen, soll einst ein blühender Garten gewesen sein? Das jedenfalls deuten Funde an, die das Deutsche Archäologische Institut (DAI) Kairo kürzlich in der Nähe des Taltempels der Knickpyramide machte.

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