Kom el-Hattan

Weitere Sachmet-Statuen in Amenophis‘ III. Totentempel gefunden

Warum Pharao Amenophis III. viele hunderte von Sachmet-Satuen im Karnak-Tempel und in seinem Totentempel in Kom el-Hattan (Theben-West) errichten ließ, ist für die Forscher heute noch ein Rätsel. Wurden die Statuen vielleicht aufgestellt, um die wilde Göttin, die sowohl Krankheiten hervorrufen als auch heilen konnte, wegen einer grassierenden Pest zu besänftigen, wie viele Forscher mittlerweile glauben? Zumindest sind zu der Vielzahl an Statuen jetzt noch mal acht weitere aus schwarzem Granit in Amenophis III. Totentempel in Kom el-Hattan hinzugekommen, die das „The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project“ unter der Leitung von Hourig Sourouzian bergen konnte.

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Ägypten erhält sechs Objekte aus England zurück

Ägypten erhält die Tage sechs antike Artefakte aus England zurück, die ursprünglich auf einer Auktion von Christies und Bonhams versteigert werden sollten. Das Besondere daran ist der Beschluss eines englischen Gerichts, das ohne großen Verwaltungsaufwand die Objekte an Ägypten zurückgegeben hat (davon kann sich Deutschland mal eine Scheibe abschneiden).

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Zwei weitere Memnon-Kolosse erheben sich nun über Theben-West

Seit 1970 arbeitet ein deutsch-ägyptisches Team im Bereich der Memnon-Kolosse, wo sich einst der Totentempels Amenophis III. erhob. Nach jahrelangen Ausgrabungen und Restaurationsarbeiten muss gestern ein ganz besonderer Tag für das Grabungsteam um die deutsch-armenische Archäologin Dr. Hourig Sourouzian gewesen sein: Seit gestern erheben sich nun vier statt zwei Statuen unverhüllt über den Köpfen der Besucher.

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