Karnak-Tempel

Obelisk der Hatschepsut im Karnaktempel wieder aufgerichtet

Ein Team aus Archäologen, Restauratoren und Ingenieuren hat am gestrigen Samstag im Auftrag des Obersten Rates für Altertümer (Supreme Council of Antiquities) den Obelisken der Pharaonin Hatschepsut im Tempel von Karnak wieder aufgestellt, dessen Spitze seit über 100 Jahren in der Nähe des Heiligen Sees waagerecht ausgestellt war. Das Aufstellen des restaurierten Obelisken erfolgte in Zusammenarbeit mit der Ingenieurbehörde der ägyptischen Streitkräfte, die auch die notwendige Ausrüstung dafür zur Verfügung stellte.

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Made in Egypt, eine Parade für Tutanchamun, Weltkulturerbe,… – ein Wochenrückblick

Die Mumienparade vor zwei Wochen und Zahi Hawass‘ Entdeckung über die „goldene Stadt“, wie er sie selbst nannte, in Theben-West bestimmten die letzten Tage das Nachrichtengeschehen, weshalb einige Meldungen mehr oder weniger untergegangen sind. Die Mumienparade soll hier auch noch mal Thema sein, doch wir haben für euch auch weitere Ereignisse der vergangenen zwei Wochen kurz zusammengefasst.

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Restauration der Widder-Sphingen im Karnak-Tempel

Der ägyptische Minister für Tourismus und Altertümer Khaled el-Enani und der Oberste Generalsekretär der Altertümerverwaltung Mostafa Waziri besuchten am gestrigen Samstag die erste Phase des Restaurierungsprojekts einiger Widder-Statuen, die sich hinter dem ersten Pylon im Karnak-Tempel befinden. In der ersten Phase sollen 29 Statuen in der südlichen Region und in der zweiten 19 Statuengruppen in der nördlichen Region restauriert werden.

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Sonnenphänomen am Karnaktempel von vielen Menschen verfolgt

Jedes Jahr am 21. Dezember, also pünktlich zum Winterbeginn, kann man im Karnaktempel die Sonnenausrichtung des Tempels bewundern. Dann geht die Sonne exakt entlang der Hauptachse des Tempels auf. Laut dem Leiter des Tempels, Dr. Mostafa Al-Sagheer, beweist sich auch hier, wie exakt die Ägypter ihre Bauwerke nach der Astronomie ausrichteten. Und an diese Ausrichtung hielten sich auch alle späteren Bauherren, denn die Bautätigkeit am Karnaktempel erstreckte sich ja über ca. 2000 Jahre.

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Sphingen im Karnaktempel werden restauriert

Im ersten Hof des Karnaktempels, direkt nach dem Eingang, standen eine Reihe von Widdersphingen, die sich teilweise in einem erbärmlichen Zustand befanden. Nachdem man vier besonders gut erhaltene Exemplare davon zur Schmückung des Tahrirplatzes nach Kairo gebracht hatte (wir berichteten), ist nun eine „Rettungsaktion“ für die verbliebenen Statuen angelaufen.

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