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Waffen in Prinzessinnengräbern – nur Symbolik oder echte Kampfgeräte?

Eine neue Studie legt nahe, dass Prinzessinnen des ausgehenden Mittleren Reichs und der zweiten Zwischenzeit den Umgang mit Waffen zu Lebzeiten durchaus trainiert hatten. Bekannte Grabbeigaben, wie Pfeile und Dolche, könnten den königlichen Frauen also nicht einfach nur aus rituellen oder symbolischen Gründen mit ins Grab gegeben worden sein, sondern weil sie den Umgang damit wirklich gewohnt waren.

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Interessante Grabsteine auf einem alten Friedhof bei Damietta gefunden

An der antiken Begräbnisstätte Tell el-Deir in der Nähe der Stadt Damietta fand die dort grabende ägyptische Mission Tonsärge, Begräbnisamulette und Ritualgefäße. Das Besondere an diesem Fund sind aber etwa 20 Grabsteine aus Kalkstein, in die menschliche Formen gemeißelt wurden.

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Hunderte Grabbeigaben in Tell Quesna gefunden

In der Nekropole von Tell Quesna hat die dort grabende ägyptische Mission eine neue Grabanlage entdeckt, in der sie vor allem viele Grabbeigaben, wie Tonwaren, Perlen und Amulette fand. Ganz besonders ist der Fund von insgesamt 560 Ushebtis aus ägyptischer Fayence.

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Drei Felsengräber aus dem Neuen Reich in Sakkara entdeckt

Im Bubasteion genannten Teil Sakkaras hat eine ägyptische Mission drei Gräber aus dem Neuen Reich freigelegt. Das Team fand die in den Fels gehauenen Gräber auf der Ostseite eines Kalksteinhangs. Die Gräber enthalten schöne Wandinschriften und -bilder, die Einblicke in das Leben der Verstorbenen geben.

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