Kalksteinblock mit Darstellung von Amenemhat I, gefunden in Lischt. Bild m.frdl. Genehmigung von Mohamed Youssef Ali, Antikenministerium Ägypten

Zwei gravierte Steinblöcke den Plünderern abgeluchst

Wie erst kürzlich durch einen Artikel im Magazin Egyptian Archaeology bekannt wurde, hat man in den Wirren der Revolution von 2011 Plünderern zwei große Felsblöcke trickreich abgenommen, die diese in der Nähe der Pyramide des Amenemhat I in Lischt ausgegraben hatten. In der eingravierten Szene zeigt einer der Blöcke den Pharao Amenemhat I, wie er von einer Göttin gesäugt wird.

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Foto: Antikenministerium Ägypten

Tempel eines römischen Kaisers in der Oase Siwa gefunden

Wie das Antikenministerium heute vermeldet, hat eine rein ägyptische Grabungsmission bei dem Dorf Al-Hag Ali in der Oase Siwa einen Tempel endeckt, der aufgrund der griechischen Inschriften dem römischen Kaiser Antoninus Pius (86-161 n. Chr.) zugeordnet werden kann. Die umfassende Tempelmauer umschloss ein Areal von 71 x 56 Metern und liegt etwa 350 m entfernt vom Gabal al-Marwa (Berg der Toten).

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