Echnaton

Forscher rätseln über seltsame Artefakte im Tal der Könige

Es war im Jahr 2007 als unter der Schirmherrschaft von Zahi Hawass Archäologen und Wissenschaftler damit begannen, das Tal der Könige mit Hilfe von Radarmessungen genaustens zu untersuchen.Bis 2010 dauerten die Forschungen und die Analyse der Funde und Daten wird sich noch über Jahre hinwegziehen. Der Leiter der Expedition, der Ägypter Afifi Ghonim und Glen Dash, der die Radarforschungen leitete, gaben auf einer Ägyptologie-Konferenz in London nun Einblicke in neue Untersuchungsergebnisse. Vier Depots mit merkwürdigen Artefakten, die bei einem rituellen Akt vor dem Bau eines Grabes benutzt wurden, sind im Tal der Könige entdeckt worden. Sie wecken neue Hoffnung auf ein bisher noch unentdecktes Grab.

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Co-Regentschaft von Echnaton und Amenophis III. belegt

Echnaton
Block mit Echnatons Gesicht, Luxor-Tempel

Archäologen rätselten viele Jahre darüber, ob der Ketzerpharao Echnaton einige Jahre zusammen mit seinem Vater Amenophis III. regiert hat. Das Rätsel scheint nun gelöst. Im Grab des Amenhotep Huy im Assasif fanden sich Hinweise auf eine Co-Regentschaft der beiden.

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Echnatons Siegel im Totentempel Thutmosis III. gefunden

Eine schöne Nachricht erreicht uns nach den Funden von Armant nun auch aus Theben-West. Ein ägyptisch-spanisches Ausgrabungsteam kann im Totentempel Thutmosis’ III. von mehreren neuen Entdeckungen berichten. Darunter die unteren Teile zweier Granitstatuen, Teile von Kalksteintüren und – ein ganz besonderer Fund – Siegel aus der Zeit Echnatons.

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Echnatons Männer trugen Zehenringe! Accessoire oder Amulett?

Die Archäologie ist schon ein “Knochenjob” – besonders bei Ausgrabungen auf einem Friedhof. Und erst recht, wenn dieser auch noch in der Wüste liegt. Aber manchmal lohnt sich die Plackerei auch, nämlich dann, wenn man zwischen den Knochen und Knöchelchen etwas Unerwartetes findet. Archäologen des Amarna-Projekts stießen auf dem Südfriedhof der antiken Stadt Achetaton (heute Tell el-Amarna) nun auf zwei Skelette, die einen Ring am Zeh tragen. Bei einem der Toten handelt es sich sogar um einen Mann; das Geschlecht der anderen Person ist noch ungeklärt.

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