Qubbet el-Hawa

Mumie mit Hinweisen auf gynäkologische Behandlung

Bei der Mumie einer Frau aus der Nomarchendynastie in Elephantine während des Mittleren Reiches fand man zwischen den Beinen eine Feuerschale, die zum Verbrennen von Räuchermitteln verwendet wurde. Laut medizinischer Papyri dieser Zeit sollte der Rauch in die Vagina der Frau gelangen und dort schmerzlindernd wirken. Dass diese Behandlungsmethode nicht nur eine auf Papyrus festgehaltene Theorie war, sondern vor 3800 Jahren tatsächlich durchgeführt wurde, ist nun erstmals archäologisch belegt.

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Rettungsgrabung in Qubbet el-Hawa

Erstmals seit 100 Jahren gräbt das »Ägyptische Museum und Papyrussammlung Berlin« in einem Gemeinschaftprojekt mit ägyptischen Archäologen wieder vor Ort in Ägypten. Sie führen in Qubbet el-Hawa Nord eine Rettungsgrabung in einem Gräberfeld des Neuen Reiches durch, erzählt Friederike Seyfried, die Direktorin des Berliner Museums, in einem Interview.

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Weiteres intaktes Grab in Qubbet el-Hawa gefunden

In der Nekropole Qubbet el-Hawa bei Assuan stieß die vor Ort grabende spanische Delegation auf das noch ungeplünderte Grab des Bruders von Sarenput II. Letzterer war einer der höchsten Beamten und Bürgermeister von Elephantine zur Zeit der 12. Dynastie. Das einfache Felsengrab seines Bruders enthält neben Sarkophag und Mumie auch etliche Grabbeigaben.

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Auf der Mauer auf der Lauer… Bald neue Gräber in Assuan?

Im Nordteil des Friedhofs von Qubbet el-Hawa in Assuan stießen Archäologen unterhalb des heutigen Besucherweges auf eine antike Umfassungsmauer. Sie diente wohl als Stütze für die obere Terrasse, auf der sich die bekannten Gräber von z.B. Her-chuf und Hekaib befinden, der eine ein Beamter, der andere Bürgermeister der Insel Elephantine gegen Ende des Alten Reiches.

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