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Modell der Barke des Cheops im Barkenmuseum Gizeh

26m lange Planke von Cheops‘ Barke ausgegraben

In Gizeh, nahe den Pyramiden, haben Archäologen nun ein enorm langes Stück Holz gefunden, das sie für die Planke einer Barke halten, die zu Ehren des Cheops gebaut wurde. Das Holzteil fand ein japanisch-ägyptisches Team in einer 3m tiefen Grube. Es ist 26 Meter lang und somit das größte Stück, das jemals von einer Cheops-Barke gefunden wurde.

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Der Kapitänsschrein (das Holzkonstrukt links neben den Rudern) auf der Sonnenbarke des Cheops wurde auch beim Schwesternschiff gefunden

Kapitänsschrein von Cheops Schwesternschiff entdeckt

Seit vielen Jahren schon sind japanischen Restauratoren der Waseda Universität dabei, das Schwesternschiff des Cheops zu restaurieren und zu rekonstruieren. Während ihrer Arbeiten im Schacht der zweiten Sonnenbarke stießen sie nun auf ein Konstrukt, was auch auf der ersten Barke des Cheops zu finden ist. Sie entdeckten die Hölzer, die zu dem Kapitänsschrein gehören. Obwohl die Balken aus Zedernholz in einem sehr schlechten Zustand sind, schafften sie es die Überreste vorsichtig aus dem Schacht zu lösen.

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Die Sonnenbarke aus dem Solar Boat Museum in Gizeh

Neues Museum in Gizeh wird Schwesternschiff von Cheops Sonnenbarke zeigen

Ein ganz besonderes Ausstellungsstück soll ein weiteres Highlight im neuen Grand Egyptian Museum (GEM) werden. Die zweite Sonnenbarke von Pharao Cheops soll Besucher genauso ins Staunen versetzen wie das berühmte Schwesternschiff im Cheops Solar Boat Museum am Fuße seiner Pyramide. Doch bis dahin müssen noch 1450 Einzelteile in das neue Museum geschafft und wieder zusammengefügt werden.
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Zweite Phase des Cheops Sonnenbarken Projekts in Gizeh startet

Im Jahr 1954 entdeckte der ägyptische Archäologe Kamal el-Mallak nahe der Cheops-Pyramide die erste Sonnenbarke, die heute im Cheops Boat Museum ausgestellt ist (siehe Bild links). Direkt daneben entdeckten die Forscher eine zweite, ähnliche Struktur, doch diese blieb 30 Jahre lang unberührt, bis 1987 ein japanisches Team von der Waseda Universität elektromagnetische Messungen durchführte. 1992 begannen die Japaner dann endlich damit, das Schwesterschiff auszugraben, um es irgendwann einmal restauriert der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Auf einer Pressekonferenz am Montag wird nun der Antikenminister Mohamed Ibrahim die 2. Phase des Restaurationsprojektes ankündigen.
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