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Virtuelle Besichtigung: Der Tempel von Amada

Die von uns bereits viel gelobten virtuellen Rundgänge, die das Antikenministerium in diesen Coronazeiten mithilfe der Firma Matterport anbietet, gehen in eine neue Runde. Diesmal ist es der Tempel von Amada, der am Rande des Nassersees wiederaufgebaut wurde, weil er sonst nur noch von Tauchern besucht werden könnte. Wer auf dem Nassersee schon mal nach Abu Simbel geschippert ist, hat ihn gesehen. Alle anderen haben hier nun eine unerwartet “preisgünstige” Alternative. Und vor allem: Hier ist man nun ganz alleine im Tempel – während einer Kreuzfahrt drängelt sich ja hier eine ganze Schiffsbesatzung (und wenn man Pech hat sogar mehrere) mit Führern in 3-4 Sprachen.

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Öfen und Mauern entlang der Sphingenallee in Luxor gefunden

Während der Restaurationsarbeiten an der Sphingenallee in Luxor wurden von den ägyptischen Archäologen einige interessante Entdeckungen gemacht. Mehrere runde Brennöfen wurden gefunden, die vermutlich bei der Herstellung von Tongefäßen oder Fayence verwendet wurden, sowie unterschiedliche Mauern entlang der Allee.

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Mastaba des Ti in Sakkara kann virtuell besichtigt werden

Zu den wenigen positiven Entwicklungen der Coronakrise gehören sicherlich die mittlerweile wöchentlich vom Tourismus- und Antikenministerium Ägyptens veröffentlichten virtuellen Rundgänge. Nun ist mal wieder ein schönes Grab aus dem Alten Reich dabei, nämlich die Mastaba des Ti in Sakkara, die zu den bekanntesten Sakkara-Gräbern gehört und besonders für ihre Darstellungen der Landwirtschaft und des täglichen Lebens berühmt ist. Die große Grabanlage war in den 1860er Jahren von dem bekannten französischen Ägyptologen Auguste Mariette entdeckt worden.

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Neue Ausstellungsstücke in Kairos Flughafenmuseum

Das kleine Museum im Terminal 3 des Kairoer Airports hat einige neue Artefakte erhalten, teilte Mustafa Waziri vom Obersten Rat für Altertümer mit. Es handelt sich um insgesamt 12 Stücke, die aus dem Suez National Museum sowie aus dem Ägyptischen Museum am Tahrirplatz abgegeben wurden.

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Sphingen im Karnaktempel werden restauriert

Im ersten Hof des Karnaktempels, direkt nach dem Eingang, standen eine Reihe von Widdersphingen, die sich teilweise in einem erbärmlichen Zustand befanden. Nachdem man vier besonders gut erhaltene Exemplare davon zur Schmückung des Tahrirplatzes nach Kairo gebracht hatte (wir berichteten), ist nun eine “Rettungsaktion” für die verbliebenen Statuen angelaufen.

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