Cheops-Pyramide

Großes Bauwerk im Sand vor den Pyramiden entdeckt — oder doch nicht?

Eine japanisch-ägyptische Forschungsmission hat auf dem Gizeh-Plateau vor den Pyramiden des Cheops und des Chephren mittels verschiedener Scanuntersuchungen vermutlich Bauwerke im Sandboden entdeckt. Die beiden gefundenen „Anomalien“ sind jedenfalls zu groß und übereinstimmend, um natürlichen Ursprungs zu sein, glaubt das Forscherteam. Es handelt sich dabei um eine flache, etwa 10 × 15 m große Struktur, die evtl. mit einer tiefer liegenden, 10 × 10 m großen Struktur verbunden ist.

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Neue virtuelle Besichtigungen: Cheops-Pyramide, „goldene Stadt“, uvm.

Vor drei Jahren, als die Coronakrise die Tourismusbranche fest im Griff hatte, tauchten vermehrt virtuelle Touren zur Besichtigung auf. So konnte man vom heimischen Rechner aus manche Gräber, Tempel oder Museen besichtigen. Wir hatten damals eine Liste der für Ägypten verfügbaren Sehenswürdigkeiten zusammengestellt, die bis heute immer wieder gerne von Besuchern angeklickt wird. Nun sind wir auf neue Angebote gestoßen und haben diese Liste daher einmal aktualisiert und dabei mehr als 20 (!) neue Touren hinzugefügt.

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Hohlraum in der Cheopspyamide ist ein Korridor

In einer großen Pressekonferenz in Gizeh bestätigte heute das Tourismus- und Antikenministerium, dass man in der Cheopspyramide tatsächlich die Existenz eines bisher unbekannten Raumes nachgewiesen habe. Durch die Verwendung eines Endoskops gibt es sogar Bilder dieses Raumes, bei dem es sich voraussichtlich um einen Korridor handelt.

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Neue Scans an der Cheops-Pyramide geplant

Eine Gruppe hauptsächlich US-amerikanischer Physiker plant eine weitere Scanserie mit Hilfe der Myonen-Technologie an der großen Pyramide von Gizeh. Diese Forschungsmission, die sich „Exploring the Great Pyramid“ (EGP) nennt, will mit einem großen Myonen-Teleskop-System arbeiten, das eine 100-fach höhere Sensibilität haben soll, als die zuletzt benutzte Technik. Aufgrund der Größe der dafür benötigten Technik-Container, die 12m lang sind, sollen die Detektoren diesmal nicht im Inneren der Pyramide sondern außen, an deren Rand, aufgestellt werden.

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