virtuelle Besichtigung

Virtuelle Besichtigung des Grabes von Sethos I. möglich

Nachdem das Antikenministerium in Zusammenarbeit mit der Firma Matterport in den vergangenen Corona-Monaten einige Gräber, Tempel, Museen und religiöse Gebäude zur virtuellen Besichtigung freigegeben hatte, ist es nun die Uni Basel, die mit dem spanischen Digitalisierungsprofi Factum Foundation ein ganz besonderes Grab im Tal der Könige digitalisiert und zur virtuellen Besichtigung ins Netz gestellt hat: das Grab von Sethos I.

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Virtuelle Besichtigung: Der Tempel von Amada

Die von uns bereits viel gelobten virtuellen Rundgänge, die das Antikenministerium in diesen Coronazeiten mithilfe der Firma Matterport anbietet, gehen in eine neue Runde. Diesmal ist es der Tempel von Amada, der am Rande des Nassersees wiederaufgebaut wurde, weil er sonst nur noch von Tauchern besucht werden könnte. Wer auf dem Nassersee schon mal nach Abu Simbel geschippert ist, hat ihn gesehen. Alle anderen haben hier nun eine unerwartet “preisgünstige” Alternative. Und vor allem: Hier ist man nun ganz alleine im Tempel – während einer Kreuzfahrt drängelt sich ja hier eine ganze Schiffsbesatzung (und wenn man Pech hat sogar mehrere) mit Führern in 3-4 Sprachen.

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Mastaba des Ti in Sakkara kann virtuell besichtigt werden

Zu den wenigen positiven Entwicklungen der Coronakrise gehören sicherlich die mittlerweile wöchentlich vom Tourismus- und Antikenministerium Ägyptens veröffentlichten virtuellen Rundgänge. Nun ist mal wieder ein schönes Grab aus dem Alten Reich dabei, nämlich die Mastaba des Ti in Sakkara, die zu den bekanntesten Sakkara-Gräbern gehört und besonders für ihre Darstellungen der Landwirtschaft und des täglichen Lebens berühmt ist. Die große Grabanlage war in den 1860er Jahren von dem bekannten französischen Ägyptologen Auguste Mariette entdeckt worden.

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Virtuelle Besichtigung des Grabes von Cheti in Beni Hassan

Nach virtuellen Touren durch drei religöse Gebäude – eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge – gibt es nun auch wieder eine Tour durch ein Grab, nämlich das des Gaufürsten Cheti (engl. Khety) aus dem Mittleren Reich. Dieses Grab ist eines der vier öffentlich zugänglichen Gräber im mittelägyptischen Beni Hassan, einer Nekropole mit insgesamt 39 Felsengräbern. Cheti war in der 11. Dynastie Fürst des Gazellengaus, auch Antilopengau genannt (engl. Oryx nome). Weitere Titel Chetis waren u.a.: Königlicher Siegler, Aufseher der Truppen der geheimen Plätze sowie Einziger Freund und Begleiter des Königs.

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Ministerium ermöglicht virtuelle Besichtigungen

Als Teil seiner Initiative »Experience Egypt from Home. Stay Home. Stay Safe« hat das Antiken- und Tourismusministerium angekündigt, virtuelle Rundgänge durch verschiedene Sehenswürdigkeiten zu erstellen. So sollen Interessierte die schönsten Gräber, Tempel und Artefakte wenigstens von zu Hause aus besichtigen können, wenn der Tourismus wegen der Coronakrise schon auf Null heruntergefahren werden musste. Der erste Rundgang führt ins Grab des Menna, in eines der schönsten Beamtengräber in Luxor West, der Nekropole des antiken Theben.

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