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Und nun doch: Scans enthüllen Anomalien nahe Tutanchamuns Grab

Wissenschaftliche Akribie oder Neverending Story? Es ist jedenfalls Zeit für eine neue Sensationsmeldung zum Thema „Das Grab des Tutanchamun und die Radaruntersuchungen“! Das italienische Team um den Leiter Francesco Porcelli, Professor für Physik an der Polytechnischen Universität Turin, das im Frühjahr 2017 die letzten Radarscans in Tuts Grab durchgeführt hatte, berichtet nun in einem wissenschaftlichen Artikel über zwei Anomalien, die sie im Umfeld von Tuts Grab KV62 entdeckt haben! Allerdings glauben sie zu diesem Zeitpunkt nicht, dass die Anomalien mit Tutanchamuns Grab zusammenhängen.

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Murmeltiertag: Wieder Scans in Tutanchamuns Grab

Ab heute sollen die italienischen Radar-Wissenschaftler wieder im Grab von Tutanchamun aktiv sein, meldeten italienische Medien heute. Laut der Polytechnischen Universität in Turin sollen drei verschiedene Scantechniken der neuesten Generation (na, was denn sonst!?) zum Einsatz kommen. Danach könne man (angeblich) mit 99%-iger Sicherheit sagen, ob es „versteckte Strukturen“ neben den bisher bekannten Kammern gebe.

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In der Nord- und Westwand soll es laut Reeves geheime Durchgänge geben. Faksimile von Tuts Grab

Neueste Scans an Tutanchamuns Grab: Das Rätselraten geht weiter

Die letzten Scans des Grabes von Tutanchamun haben angeblich „Anomalien“ links und rechts der Grabkammer ergeben, schrieb Der Tagesspiegel in einer Meldung bereits vorgestern. Der frühere Antikenminister Mamdouh Eldamaty soll bei einem Vortrag bestätigt haben, dass die von Drohnen aus der Luft gemachten Scans eine große Anomalie links und eine kleinere rechts der Grabkammer gezeigt hätten. Er könne aber noch nicht sagen, was diese Anomalien bedeuteten, denn er sei schließlich Wissenschaftler und kein Spekulant.

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Papyrus aus dem Archäologischen Nationalmuseum Florenz

Altägyptische Tinte enthielt auch Kupfer

Röntgen-Untersuchungen der Tinte von 2000 Jahre alten ägyptischen Papyri hat ergeben, dass in der kohle-basierten schwarzen Tinte auch Anteile an Kupfer enthalten waren. Da sich die Zusammensetzung der Tinte aus unterschiedlichen Zeiten und Orten kaum unterscheidet, kann angenommen werden, dass die Herstellung der schwarzen Tinte – zumindest in jener Zeit – in ganz Ägypten nach einem standardisierten Verfahren erfolgte.

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Scan: Interspectral

Überraschung: Große Kroko-Mumie enthält viele kleine

Diese 3m lange Krokodilmumie war schon immer eine der schönsten und interessantesten Tiermumien des niederländischen Reichsmuseums für Altertümer in Leiden. Nun wird sie durch einen Überraschungsfund sogar zum Star der Kollektion und zum Besuchermagneten, denn sie enthält gar kein großes Krokodil, sondern zwei kleine – und nach neuesten Erkenntnissen dazu auch noch ca. 50 Baby-Krokodile.

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