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Felswand in Deir el-Bahari mit dem Hatschepsut-Tempel (Mitte) und den Ruinen des Mentuhotep-II-Tempels (links)

Das Grab der Krieger in Deir el-Bahari

In den Felswänden von Deir el-Bahari, dem Ort des weltberühmten Terrassentempels der Pharaonin Hatschepsut in Luxor, untersuchten Archäologen ein Massengrab oberhalb der Ruinen des Mentuhotep-Tempels und fanden heraus, dass die Toten darin vermutlich alle in einem blutigen Kampf ihr Leben ließen. Mit ihren Ergebnissen decken die Forscher wohl eines der dunkelsten Kapitel des niedergehenden Alten Reiches auf.

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Links: Dr. Kenneth Griffin mit dem Relief-Fragment. Rechts: Fotomontage. Copyright: The Egypt Centre, Swansea Universität

Hatschepsut in Swansea

Während einer sogenannten „handling session“, in der Studenten der Ägyptologie echte Artefakte anfassen, hochheben und studieren können, wurde in der Universität der südwalisischen Stadt Swansea ein Relieffragment entdeckt, das vermutlich die Königin Hatschepsut darstellt. Das eigentlich aus zwei Kalksteinfragmenten, die jedoch an der Bruchstelle zusammengeklebt sind, bestehende Arterfakt war einmal Teil eines Reliefbildes an einem Tempel oder einem Grab. Das beweisen die Schnittspuren auf der Rückseite der nur 5cm dicken Steinplatten.

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Das gestohlene Relief. Foto: MSA

Gestohlenes Relief aus dem Hatschepsut-Tempel kehrt nach Ägypten zurück

Ein gestohlenes Kalksteinrelief aus dem Hatschepsut-Tempel in Deir el-Bahari ist wieder nach Ägypten zurückgekehrt. Das Relief mit Hieroglyphen wurde 1975 vom Hatschepsut-Tempel entwendet und illegal außer Landes geschafft. In einer kleinen Auktionshalle in Spanien wurde es von einem britischen Antikenhändler ersteigert.

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Hölzerne Miniaturen von Bauwerkzeugen mit Hieroglyphen und der Kartusche Hatschepsuts auf dem rechten Stück. Foto: Anthropology Museum, Universität Winnipeg

Miniaturwerkzeuge Hatschepsuts schlummerten 100 Jahre lang in Kanada

In einer Sammlung ägyptischer Artefakte, die seit etwa 100 Jahren im kanadischen Winnipeg beheimatet ist, entdeckte man kürzlich die Kartusche der Königin Hatschepsut auf hölzernen Miniaturwerkzeugen. Ein Absolvent der Winnipeg-Universität fand nun heraus, dass diese höchstwahrscheinlich eine Beigabe zu einer Art Grundsteinlegung des berühmten Terrassentempels der Königin in Deir el-Bahari waren.

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