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Modell der Barke des Cheops im Barkenmuseum Gizeh

26m lange Planke von Cheops‘ Barke ausgegraben

In Gizeh, nahe den Pyramiden, haben Archäologen nun ein enorm langes Stück Holz gefunden, das sie für die Planke einer Barke halten, die zu Ehren des Cheops gebaut wurde. Das Holzteil fand ein japanisch-ägyptisches Team in einer 3m tiefen Grube. Es ist 26 Meter lang und somit das größte Stück, das jemals von einer Cheops-Barke gefunden wurde.

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Traumstele vor dem Sphinx wird restauriert

Das Antikenministerium hat die zweite Restaurierungsphase der Traumstele von Thutmosis IV. eingeläutet, die zwischen den Pranken des Sphinx auf dem Gizeh-Plateau steht. In einer ersten Phase war der untere Teil der Granitplatte restauriert worden. In der zweiten Phase würden nun Schwachstellen in der oberen Hälfte verstärkt sowie Ablagerungen auf der Oberfläche entfernt.

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Laut dem Antikenministerium ist die Decke von Rawers Grab nicht eingestürzt, wie diese Bilder belegen sollen. Bild: MSA

Grab in Gizeh eingestürzt – oder doch nicht?

Laut Pressemeldungen waren auf dem Gizeh Plateau im Grab des Rawer, eines Beamten aus der 5. Dynastie, in der letzten Woche die Decke und ein Teil der Westwand eingestürzt, als Pferde über das etwa 30 cm über Bodenniveau erhabene Dach des Grabes liefen. Dies meldet zumindest die Egypt Independent, die englischsprachige Onlinezeitung der ägyptischen Al-Masry Al-Youm Daily. Dies wurde jedoch umgehend vom Antikenministerium dementiert.

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Cheops-Pyramide nicht ganz symmetrisch

Die große Pyramide von Gizeh ist das einzige verbliebene der sieben Weltwunder. Aber sie ist nicht perfekt. Ihre Grundlinien ergeben kein perfektes Quadrat, ihre Diagonalen stehen nicht perfekt im rechten Winkel zueinander. Ein Forscherteam der Glen Dash Foundation fand nun heraus, dass die Ost- und die Nordseite etwas kürzer sind als die ihnen gegenüber liegenende West- bzw. Südseite.

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Mehr Licht und mehr Sicherheitstechnik an den Pyramiden — und Zahi Hawass!

Antikenminister El-Enany informierte sich gestern vor Ort über den Stand des Gizeh Plateau Entwicklungsprojekts, das kurz vor seinem Abschluss steht. Dieses Projekt war bereits 2009 ins Leben gerufen worden, wurde nach der Revolution von 2011 aber zunächst nicht weiterverfolgt und erst im vergangenen Jahr wieder aufgenommen.
Ashraf Mohi, der Generaldirektor des Gizeh-Plateaus, zeigte die neuen Errungenschaften: ein Verwaltungsgebäude, ein Besucherzentrum und die neue Sicherheitstechnik. Noch nicht ganz fertig ist das Lichtsystem, das die Pyramiden abends bald in neuem Glanz erstrahlen lassen soll.

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