Oxyrhynchos

Zwei Gräber aus der Spätzeit in Oxyrhynchos entdeckt

In der archäologischen Stätte nahe dem mittelägyptischen El-Bahnasa, im Verwaltungsbezirk Minya gelegen, fanden spanische und ägyptische Archäologen zwei Gräber aus der 26. Dynastie. An dieser Stelle hatte in der Antike die altägyptische Stadt Per-medjed gestanden, die heute besser unter ihrem hellenistischen Namen Oxyrhynchos bekannt ist.

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Außergewöhnliches Grab in Oxyrhynchos entdeckt

Ein Team aus spanischen und ägyptischen Archäologen hat 180km südlich von Kairo ein außergewöhnliches Grab entdeckt. In der Stätte des antiken Oxyrhynchos (heutiges El-Bahnasa) fanden sie eine für diesen Ort bisher einzigartige Begräbnisstätte aus der späten ägyptischen Geschichte.

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„Die Zehn Gebote“ wurde schon vor 2000 Jahren in Ägypten aufgeführt

Ostern naht. Und damit auch der alljährliche Klassiker „Die Zehn Gebote“ mit Charlton Heston als Moses und Yul Brynner als Ramses. Was die wenigsten wissen: Die Geschichte über Moses wurde schon 2000 Jahre vor dem Filmklassiker als Theaterstück in Ägypten aufgeführt.

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Medizinischer Papyrus verrät ein altägyptisches Katerrezept

Ohne die segensreiche Wirkung von Aspirin oder stärkerer Produkte der Pharmaindustrie wäre so mancher heutige Partygänger am Morgen danach aufgeschmissen. Was aber tat man vor 2000 Jahren, wenn man die Nacht zum Tag gemacht oder dem Wein über die Maßen zugesprochen hatte? Ein medizinischer Papyrus enthüllt nun, dass man hierfür die Blätter eines bestimmten Strauches verwendete, die man aneinanderreihte und sich vermutlich wie eine Kette um den Hals legte.

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7500 Papyri ausgewertet – Wie Kinder im römischen Ägypten lebten

Die Stadt Oxyrhynchos ist eine wahre Goldgrube für Archäologen. Über eintausend Jahre lang deponierten die Einwohner ihre Abfälle auf mehreren Müllgruben außerhalb der Stadt. Was für die Menschen damals Müll war, ist für uns heute Gold wert. Über 7500 literarische Texte, persönliche Briefe und administrative Dokumente lagen in den Deponien der Stadt. Die Dokumente sind größtenteils in einem bemerkenswerten Zustand, da die Stadt nicht direkt am Nil lag und somit von Überschwemmungen verschont blieb. Die Papyri bieten den Forschern genügend Stoff, um mehr über das Leben und die Verwaltung der Stadt herauszufinden.

Forscher der Universität Oslo und Newcastle haben nun die Lebensumstände der Kinder und Jugendlichen näher untersucht. Noch nie zuvor wurde die Kindheit anhand von Papyri so genau beleuchtet.

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