Im Tal der Könige wurde eine der ältesten Sonnenuhren der Welt entdeckt

Vor etwas über einem Jahr konnte das Team um Susanne Bickel von der Universität Basel schon von einem aufregenden Fund berichten: Ein neues Grab im Tal der Könige (KV64) wurde entdeckt. Nun entdeckte das Basler Team einen weiteren bedeutsamen Fund: eine der ältesten Sonnenuhren der Weltgeschichte.
Weiterlesen

Im Totentempel Amenophis III. finden Forscher 14 Sachmet-Statuen

Und wieder ist im Bereich von Kom el-Hattan (Theben-West), wo einst der Totentempel Amenophis III. stand und heute nur noch die berühmten Memnon-Kolosse zu sehen sind (bald sind es zwei mehr) ein aufregender Fund gelungen. Das Team um Hourig Sourouzian, bei dem u.a. auch deutsche Archäologen beteiligt sind, fand 14 Statuen der löwenköpfigen Sachmet aus schwarzem Granit.
Weiterlesen

Antinoupolis bedroht

Und wieder eine Hiobsbotschaft aus Mittelägypten: Die archäologischen Stätten von Antinoupolis, im englischsprachigen Raum auch als Antinoe bezeichnet, werden gezielt zerstört. Wie im nahe liegenden El-Minya sind es auch hier Anwohner, die den Boden landwirtschaftlich nutzen wollen.
Weiterlesen

Landwirtschaft an Ejes Grab vereitelt

Immer wieder rücken Anwohner den archäologischen Stätten auf den Pelz, indem sie dort Land in Beschlag nehmen. Mal werden Felder angelegt, mal werden Häuser gebaut, manchmal wird auch nur „Material“ abgetragen, weil man es woanders brauchen kann (die Pyramiden können ein Lied davon singen). Zuletzt ging ein Aufschrei um die Welt, als in Dashur der Bau eines Friedhofs auf einer antiken Begräbnisstätte und in Sichtweite der Schwarzen Pyramide begonnen wurde. Jetzt wurde in der mittelägyptischen Stadt El-Minya gerade noch rechtzeitg ein ähnliches Vordringen gestoppt.
Weiterlesen

Souvenirverkäufer sperren die Straße zum Tal der Könige

Wer heute ins Tal der Könige oder zum Hatschepsuttempel wollte, hatte Pech: Die Händler der vielen Andenkenstände vor diesen beiden Hauptattraktionen Luxors sperrten die Zugangsstraße ab. Sie protestieren damit gegen die unvermindert hohen Standgebühren, die sie nach dem anhaltenden Touristeneinbruch nun nicht mehr zahlen können.
Weiterlesen